
Nico Schulz hat im deutschen Fußball einen ungewöhnlichen Weg hinter sich. Der in Berlin geborene Außenverteidiger schaffte schon als Teenager den Sprung in den Profifußball, spielte in der Bundesliga für mehrere Vereine und wurde schließlich deutscher Nationalspieler. Besonders seine Zeit bei der TSG Hoffenheim brachte ihn ins Blickfeld größerer Klubs.
2019 folgte der Wechsel zu Borussia Dortmund. Dort gewann Schulz den DFL-Supercup und den DFB-Pokal, konnte sich über längere Zeit aber nicht dauerhaft als Stammspieler etablieren. Nach dem Ende seiner Dortmunder Zeit wurde seine Karriere von einer längeren sportlichen Pause geprägt.
Im September 2024 wagte Schulz mit MKE Ankaragücü einen Neustart in der Türkei. Die Zusammenarbeit endete allerdings bereits im Juli 2025. Heute ist der frühere deutsche Nationalspieler wieder vereinslos.
Doch wer ist Nico Schulz eigentlich abseits der Schlagzeilen? Wie alt ist er, wie groß ist er, was ist über seine Familie bekannt und wie hoch ist sein Vermögen? Ein genauer Blick auf seine Karriere und sein Leben.
Steckbrief
Nico Schulz wurde am 1. April 1993 in Berlin geboren. Im September 2026 ist er damit 33 Jahre alt. Der DFB führt ihn als deutschen Nationalspieler und dokumentiert zwölf A-Länderspiele sowie zwei Tore für die deutsche Auswahl. Sein erstes Länderspiel absolvierte er am 9. September 2018, sein letzter Einsatz folgte am 11. November 2020.
Seine Hauptposition ist die linke Außenverteidigerposition. Schulz konnte außerdem auf der linken Außenbahn eingesetzt werden. Seine linke Fußseite war dabei ein wichtiges Merkmal seines Spiels.
Profil-Biografie
| Persönliche Daten | Information |
|---|---|
| Name | Nico Schulz |
| Geburtsdatum | 1. April 1993 |
| Alter | 33 Jahre |
| Geburtsort | Berlin, Deutschland |
| Nationalität | Deutsch |
| Position | Linker Außenverteidiger / linke Außenbahn |
| Größe | etwa 1,80 m |
| Nationalmannschaft | Deutschland |
| A-Länderspiele | 12 |
| A-Länderspieltore | 2 |
| Letzter Verein | MKE Ankaragücü |
| Aktueller Status | Vereinslos |
Der türkische Fußballverband dokumentiert Schulz’ Wechsel zu Ankaragücü im September 2024 und die Beendigung seiner Registrierung am 7. Juli 2025.
Kindheit in Berlin
Schulz stammt aus Berlin-Tegel und kam bereits früh mit dem Fußball in Kontakt. Seine ersten Schritte machte er bei BSC Rehberge, anschließend wechselte er in den Nachwuchs von Hertha BSC.
Schon als Jugendlicher galt er als talentierter Spieler. Ein zeitgenössisches Porträt der B.Z. aus dem Jahr 2010 beschrieb den damals 17-Jährigen als Nachwuchsspieler von Hertha BSC und begleitete ihn durch seinen Alltag zwischen Schule und Fußball. Damals besuchte Schulz die Poelchau-Oberschule, eine Berliner Eliteschule des Sports.
Diese frühen Jahre zeigen, dass seine Karriere nicht plötzlich entstand. Schulz durchlief einen klassischen Weg über Nachwuchsfußball, zweite Mannschaft und Profikader.
Familie
Über seine Familie gibt es einige öffentlich dokumentierte Informationen, während viele private Details bewusst außerhalb der Öffentlichkeit geblieben sind.
In einem B.Z.-Interview aus dem Jahr 2011 nannte Schulz seine Eltern Birgit und Luigi und sprach über seinen jüngeren Bruder Gian-Luca. Er beschrieb seine Eltern damals als wichtige Unterstützer auf seinem Weg zum Profifußball.
Interessant ist außerdem, dass auch sein Bruder Fußball spielte. Gian-Luca Schulz verfolgte ebenfalls eine Karriere im deutschen Fußball. Damit ist die Verbindung zum Sport innerhalb der Familie besonders eng.
Über weitere Familienmitglieder, aktuelle familiäre Verhältnisse oder sein heutiges Privatleben existieren dagegen nur begrenzte verlässliche Informationen. Bei Angaben aus Boulevardportalen und sozialen Netzwerken ist deshalb Vorsicht angebracht.
Hertha BSC
Hertha BSC war der Verein, bei dem Nico Schulz den größten Teil seiner fußballerischen Ausbildung erhielt. Der DFB führt ihn ab 2010 im Profibereich des Berliner Klubs.
Sein Weg verlief dabei über die Nachwuchsmannschaften und Hertha BSC II bis zur ersten Mannschaft. In der 2. Bundesliga sammelte er wichtige Erfahrungen, bevor er sich endgültig im Profibereich etablierte.
Besonders bemerkenswert ist, dass Schulz an zwei Aufstiegen beziehungsweise Zweitliga-Meisterschaften beteiligt war. Hertha BSC gewann in den Spielzeiten 2010/11 und 2012/13 die Meisterschaft der 2. Bundesliga. Beide Erfolge werden auch im DFB-Profil von Schulz geführt.
Insgesamt kam Schulz laut DFB-Datenbank für Hertha BSC auf 98 erfasste Einsätze über verschiedene Wettbewerbe hinweg. In der Bundesliga absolvierte er für die Berliner 52 Partien.
Mönchengladbach
Im August 2015 wechselte Schulz zu Borussia Mönchengladbach. Für den damals 22-Jährigen war dies der nächste Schritt innerhalb der Bundesliga.
Seine Zeit am Niederrhein blieb allerdings relativ kurz. Der DFB verzeichnet für Schulz 13 Bundesligaeinsätze bei Borussia Mönchengladbach sowie Auftritte in Champions League, Europa League und DFB-Pokal.
Die internationale Erfahrung war dennoch wertvoll. Schulz bekam einen Einblick in den europäischen Vereinsfußball und konnte sich gleichzeitig in einem neuen Umfeld weiterentwickeln.
Hoffenheim
Der entscheidende Schritt in seiner Karriere folgte 2017 mit dem Wechsel zur TSG Hoffenheim.
Dort entwickelte sich Schulz zu einem deutlich etablierteren Bundesliga-Spieler. Der DFB verzeichnet für seine beiden Bundesliga-Spielzeiten bei Hoffenheim insgesamt 57 Einsätze. In der Saison 2017/18 waren es 27 Partien, in der Saison 2018/19 weitere 30.
Auch international spielte Schulz für Hoffenheim. Der Verein nahm an der Champions League und Europa League teil, wodurch der Berliner weitere Erfahrungen auf europäischer Ebene sammelte.
Seine Entwicklung blieb nicht unbemerkt. Die Bundesliga berichtete Ende 2018, dass Hoffenheim eine Vertragsoption gezogen hatte, um Schulz länger an den Verein zu binden. TSG-Sportdirektor Alexander Rosen bezeichnete seine Entwicklung damals als bemerkenswert und verwies darauf, dass Schulz inzwischen auch als deutscher Nationalspieler international gefragt war.
Der Sprung zum BVB
Im Sommer 2019 unterschrieb Nico Schulz bei Borussia Dortmund. Der BVB gab die Verpflichtung offiziell bekannt und stattete den damals 26-Jährigen mit einem Vertrag bis zum 30. Juni 2024 aus.
Dortmund sah in ihm vor allem einen körperlich starken und schnellen Außenverteidiger. Bei seiner Verpflichtung hob der Verein seine Physis, sein Tempo und seine Dynamik hervor. Der BVB verwies außerdem darauf, dass Schulz in der Saison 2018/19 mit knapp 35 km/h zu den schnellsten Bundesliga-Spielern gehört hatte.
Der Transfer war damit der vorläufige Höhepunkt seiner Vereinskarriere.
Titel mit Dortmund
Seinen ersten Titel mit dem BVB gewann Schulz bereits wenige Wochen nach seinem Wechsel. Dortmund bezwang Bayern München im DFL-Supercup 2019 mit 2:0. Schulz stand dabei in der Startelf. Der DFB führt den Supercup 2019 als einen seiner Karriereerfolge.
Der zweite große Titel folgte 2021. Dortmund gewann den DFB-Pokal 2020/21. Auch dieser Erfolg ist im offiziellen DFB-Profil von Schulz vermerkt.
Damit konnte Schulz trotz der später schwierigen Jahre zwei wichtige nationale Titel in seiner Zeit beim BVB gewinnen.
Zeit beim BVB
Sportlich verlief seine Dortmunder Zeit jedoch nicht so, wie sich beide Seiten den Transfer vermutlich vorgestellt hatten.
Der DFB verzeichnet für Schulz 40 Bundesligaeinsätze, zehn Champions-League-Spiele und weitere Auftritte in nationalen Pokalwettbewerben für Borussia Dortmund.
Im Juli 2023 beendeten Borussia Dortmund und Schulz ihre Zusammenarbeit vorzeitig. Der Verein teilte mit, dass beide Seiten sich auf einen Auflösungsvertrag geeinigt hatten.
Der BVB bestätigte dabei, dass Schulz seit seinem Wechsel 2019 insgesamt 40 Bundesliga-, zehn Champions-League- und sechs DFB-Pokalspiele für den Klub bestritten hatte.
Die schwierige Phase

Nach seinem Abschied aus Dortmund war Schulz längere Zeit ohne regulären Verein.
Diese Phase wurde nicht nur sportlich, sondern auch durch die öffentliche Berichterstattung über juristische Vorwürfe gegen ihn geprägt. Bei solchen Themen ist eine sorgfältige Darstellung wichtig: Vorwürfe, Ermittlungen oder Gerichtsverfahren sind nicht automatisch mit einer strafrechtlichen Verurteilung gleichzusetzen.
Für Schulz bedeutete diese Zeit dennoch einen erheblichen Einschnitt in seiner Laufbahn. Ein Spieler, der wenige Jahre zuvor noch deutscher Nationalspieler gewesen war, hatte plötzlich keine regelmäßige Bühne im Profifußball mehr.
Neustart in Ankara
Im September 2024 folgte schließlich der nächste Versuch, die Karriere wieder in Gang zu bringen. Schulz schloss sich MKE Ankaragücü an.
Der türkische Fußballverband bestätigt den Beginn seines Vertrags am 10. September 2024. Ursprünglich war das Vertragsende für den 30. Juni 2026 eingetragen. Die Registrierung wurde jedoch am 7. Juli 2025 mit dem Vermerk einer Beendigung des Vertrags aktualisiert.
Damit ist der von dir gelieferte Artikel vom September 2024 heute nicht mehr der aktuellste Stand. Damals stand der Neustart in Ankara gerade erst bevor; inzwischen ist bekannt, dass das Engagement bereits beendet wurde.
Ein offizieller Spielbericht des türkischen Verbands zeigt Schulz beispielsweise am 7. Januar 2025 in der Startelf von Ankaragücü im Pokalspiel gegen İskenderunspor.
Nationalmannschaft
Auch die deutsche Nationalmannschaft gehört zu Schulz’ Karriere.
Er durchlief nahezu sämtliche relevanten deutschen Nachwuchsauswahlen. Der DFB verzeichnet Einsätze für die U15, U16, U17, U18, U19 und U21.
Sein Debüt für die A-Nationalmannschaft gab Schulz am 9. September 2018 gegen Peru. Zwischen September 2018 und November 2020 kam er auf insgesamt zwölf Länderspiele und zwei Tore.
Sein letzter Einsatz für Deutschland datiert vom 11. November 2020. Seitdem wurde er nicht mehr für die A-Nationalmannschaft eingesetzt.
Alter
Nico Schulz wurde am 1. April 1993 geboren. Damit ist er 33 Jahre alt.
Sein Alter ist auch im Hinblick auf seine Karriere interessant. Als Schulz Anfang der 2010er-Jahre bei Hertha durchstartete, galt er als eines der interessanteren Berliner Talente. Sein Weg bis zur Nationalmannschaft dauerte anschließend mehrere Jahre.
Heute befindet er sich in einer anderen Phase seiner Laufbahn: Nach Stationen bei mehreren Bundesligisten und einem Aufenthalt in der Türkei ist die Frage nach seiner nächsten sportlichen Perspektive offen.
Größe und Aussehen
Schulz wird mit einer Körpergröße von ungefähr 1,80 Metern geführt. Die verschiedenen Datenbanken können bei der exakten Angabe geringfügig voneinander abweichen.
Sein sportliches Erscheinungsbild wurde vor allem durch seine Athletik geprägt. Bei seiner Verpflichtung 2019 hob Borussia Dortmund ausdrücklich seine Physis, Geschwindigkeit und Dynamik hervor. Der Verein verwies damals auf eine Spitzengeschwindigkeit von fast 35 km/h.
Andere Details seines äußeren Erscheinungsbildes, etwa genaue Körpermaße oder private Angaben zu seinem aktuellen körperlichen Zustand, sind nicht zuverlässig genug dokumentiert, um sie als Fakten darzustellen.
Spielweise
Als linker Außenverteidiger war Schulz besonders für sein Tempo bekannt. Seine Stärke lag nicht ausschließlich im klassischen Verteidigen. Er konnte sich auch in den Angriff einschalten und über die linke Seite nach vorne stoßen.
Diese Kombination machte ihn während seiner Hoffenheimer Zeit für größere Vereine interessant. Borussia Dortmund beschrieb ihn bei seiner Verpflichtung als dynamischen und schnellen Spieler.
Seine offensiven Fähigkeiten lassen sich auch an seiner Saison 2018/19 ablesen: Der BVB verwies bei seiner Verpflichtung darauf, dass Schulz in dieser Spielzeit an sieben Toren beteiligt gewesen war – mit einem eigenen Treffer und sechs Vorlagen.
Familie und Bruder
Sein jüngerer Bruder Gian-Luca Schulz ist einer der interessantesten familiären Aspekte seiner Biografie.
Schon 2011 erzählte Nico Schulz der B.Z., dass sein Bruder ebenfalls Fußball spiele und ihm sehr nahestehe. Damals lebten beide noch mit ihren Eltern in Berlin.
Die Familie spielte für Schulz in seinen frühen Jahren eine wichtige Rolle. Sein Vater Luigi und seine Mutter Birgit unterstützten ihn auf seinem Weg zum Fußballprofi.
Heute sind viele private Familienangelegenheiten nicht öffentlich dokumentiert. Das ist ein wichtiger Unterschied zwischen dem, was über seine Karriere bekannt ist, und dem, was über sein Privatleben tatsächlich verlässlich gesagt werden kann.
Privatleben
Nico Schulz gehört nicht zu den Fußballern, deren gesamtes Privatleben ständig in der Öffentlichkeit stattfindet.
Aus seiner Jugendzeit gibt es einige persönliche Interviews, doch aktuelle Informationen über Beziehungen, Wohnort, Alltag oder persönliche Gewohnheiten sind nur begrenzt öffentlich dokumentiert.
Deshalb sollten vermeintliche Angaben aus sozialen Netzwerken oder nicht belegten Promi-Portalen nicht ohne Weiteres als Tatsachen übernommen werden.
Gerade bei einem Porträt über einen Sportler ist es sinnvoll, zwischen öffentlicher Karriere und privater Lebenssphäre zu unterscheiden.
Vermögen
Eine der häufigsten Fragen zu Nico Schulz betrifft sein Vermögen.
Die kurze Antwort lautet: Ein seriös bestätigter Gesamtwert seines Privatvermögens ist öffentlich nicht bekannt.
Im Internet finden sich zwar verschiedene Schätzungen, doch solche Angaben beruhen häufig auf unbekannten Berechnungen. Ohne veröffentlichte Finanzunterlagen oder belastbare Angaben des Spielers beziehungsweise seiner Vertreter lässt sich nicht seriös sagen, wie viel Vermögen Schulz tatsächlich besitzt.
Auch ein Fußball-Marktwert darf nicht mit dem Privatvermögen verwechselt werden. Ein Marktwert beschreibt eine sportwirtschaftliche Einschätzung und sagt nicht aus, wie viel Geld ein Spieler besitzt.
Schulz hat während seiner Karriere allerdings bei mehreren Bundesligavereinen gespielt, darunter Borussia Dortmund, und anschließend in der Türkei. Seine tatsächlichen Gesamteinnahmen aus Gehältern, Prämien, Werbeverträgen und anderen Quellen sind öffentlich nicht vollständig dokumentiert.
Social Media
Nico Schulz war bereits während seiner Bundesligazeit in sozialen Netzwerken aktiv. Gleichzeitig war er nicht dafür bekannt, jeden Bereich seines Privatlebens öffentlich zu teilen.
Bei Social-Media-Angaben ist besonders wichtig, nur Accounts zu nennen, die eindeutig dem Spieler zugeordnet werden können. Namensgleiche Profile und Fan-Accounts sollten nicht mit seinen offiziellen Kanälen verwechselt werden.
Auch Followerzahlen sind keine festen biografischen Angaben. Sie verändern sich laufend und sollten deshalb nur mit einem aktuellen Abruf genannt werden.
Leben abseits des Fußballs
Obwohl Schulz viele Jahre im Profifußball verbrachte, ist über seine persönlichen Interessen außerhalb des Sports vergleichsweise wenig gesichert.
Aus einem frühen B.Z.-Porträt ist beispielsweise bekannt, dass der junge Schulz während seiner Hertha-Zeit noch mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Schule fuhr und seinen Alltag zwischen Unterricht und Training organisierte.
Das ist heute natürlich nur ein historischer Einblick und sagt nichts über seinen aktuellen Lebensstil aus. Gerade deshalb sind solche Details interessant: Sie zeigen den Übergang von einem Berliner Nachwuchsspieler zu einem international erfahrenen Profi.
Interessante Fakten
Einige Punkte aus Schulz’ Karriere stechen besonders hervor.
Erstens: Schulz war bereits als Jugendlicher eng mit Hertha BSC verbunden und entwickelte sich dort vom Nachwuchsspieler zum Profi.
Zweitens: Er spielte nicht nur Bundesliga, sondern sammelte auch Erfahrungen in der Champions League und Europa League. Der DFB führt insgesamt 20 Champions-League-Einsätze für verschiedene deutsche Vereine in seiner Statistik.
Drittens: Mit Deutschland kam Schulz auf zwölf A-Länderspiele und zwei Tore.
Viertens: Bei seinem Wechsel zum BVB galt seine Geschwindigkeit als besonderes Merkmal. Dortmund nannte damals eine Spitzengeschwindigkeit von fast 35 km/h.
Fünftens: Schulz gewann mit Dortmund den DFL-Supercup 2019 und den DFB-Pokal 2021.
Sechstens: Sein jüngerer Bruder Gian-Luca spielte ebenfalls Fußball, sodass zwei Brüder aus derselben Familie den Weg in den professionellen Fußball einschlugen.
Heute
Der aktuelle Stand unterscheidet sich deutlich von der Situation im September 2024.
Damals wurde Schulz bei Ankaragücü als Spieler vorgestellt, der nach einer schwierigen Phase wieder regelmäßig Fußball spielen wollte. Der türkische Verband dokumentiert inzwischen jedoch, dass seine Registrierung am 7. Juli 2025 beendet wurde.
Damit ist Schulz im September 2026 vereinslos.
Seine letzte bekannte Vereinsstation war Ankaragücü. Dort konnte er nach längerer Unterbrechung wieder Pflichtspiele bestreiten, bevor die Zusammenarbeit beendet wurde.
Ob seiner Karriere noch ein weiteres Kapitel folgt, lässt sich derzeit nicht verlässlich sagen. Eine neue Verpflichtung, ein Karriereende oder ein anderer beruflicher Weg wären jeweils neue Entwicklungen, die erst durch bestätigte Informationen belegt werden müssten.
Faqs
Who is Nico Schulz’s brother?
Nico Schulz has a younger brother, Gian-Luca Schulz, who also pursued a career in football. Information about the wider Schulz family is considerably more limited because Nico has generally kept his private life away from extensive media coverage.
What is Nico Schulz’s net worth?
There is no reliably verified public figure for Nico Schulz’s net worth. Various websites publish estimates, but these are not sufficiently documented to be treated as confirmed. His football salaries, bonuses and other earnings have also not been publicly disclosed in full.
Which clubs did Nico Schulz play for?
His major career stations include Hertha BSC, Borussia Mönchengladbach, TSG Hoffenheim, Borussia Dortmund and MKE Ankaragücü. The DFB records his German club career and 12 senior international appearances.
Does Nico Schulz still play for Ankaragücü?
No. Schulz joined MKE Ankaragücü in September 2024, but the Turkish Football Federation records a termination entry dated July 7, 2025.
How many times did Nico Schulz play for Germany?
Schulz made 12 appearances for the German senior national team and scored two goals. His international career with Germany ran from 2018 to 2020.
What titles did Nico Schulz win?
Among his documented honors are two 2. Bundesliga titles with Hertha BSC, the 2019 DFL-Supercup with Borussia Dortmund and the 2020/21 DFB-Pokal.
Unbedingt lesen:https://robinlewe.de/brad-pitt-freundin-ines-de-ramon-im-portrat/
Fazit
Nico Schulz’ Karriere ist von starken Aufstiegen und schwierigen Phasen geprägt. Vom Berliner Nachwuchsspieler entwickelte er sich bei Hertha BSC zum Bundesliga-Profi, spielte anschließend für Borussia Mönchengladbach und Hoffenheim und erreichte mit dem Wechsel zu Borussia Dortmund einen Höhepunkt seiner Vereinskarriere.
Bei Hoffenheim etablierte er sich als dynamischer linker Außenverteidiger und wurde deutscher Nationalspieler. Für Deutschland bestritt er zwölf A-Länderspiele und erzielte zwei Tore. Mit Dortmund gewann er außerdem den DFL-Supercup und den DFB-Pokal.
Danach nahm seine Laufbahn eine schwierigere Entwicklung. Nach dem Ende seiner Zeit beim BVB folgte eine längere Phase ohne regelmäßigen Profifußball. Der Wechsel zu Ankaragücü im Jahr 2024 war deshalb ein wichtiger Versuch, wieder auf die große Fußballbühne zurückzukehren.
Dieser Neustart dauerte allerdings nicht dauerhaft. Seit Juli 2025 ist Schulz laut den vorliegenden Verbandsdaten ohne Verein.
Abseits des Fußballs bleibt sein Privatleben weitgehend geschützt. Bekannt sind vor allem seine Berliner Herkunft, seine Eltern und sein jüngerer Bruder Gian-Luca, der ebenfalls Fußball spielte. Beim Thema Vermögen gibt es dagegen keine belastbare öffentliche Zahl.
So bleibt Nico Schulz vor allem als ehemaliger Bundesliga- und Nationalspieler mit einer vielseitigen Karriere in Erinnerung – und die Frage nach seinem nächsten Kapitel ist derzeit noch offen.
